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Birte Faßelt-Knopf

Einführung und Bilder

Auftragsarbeiten

Vita

 

Raum in meinem Leben" - Birte Faßelt-Knopf - ein Debüt


Seit dem Jahr 2000 und mit dem Kauf des Galerieobjektes in der Bülstringer Str. 12 legte sich Birte Faßelt-Knopf räumlich auf Haldensleben fest.

 

Stilistisch kann man bei ihr allerdings von keiner Festlegung sprechen. Schon in der Kindheit verfolgte sie vielseitige Interessen. Malen und Zeichnen war ihr aber immer ein Bedürfnis. Es entstanden schon früh die ersten Kinderbuchentwürfe.

 

Die technischen Grundlagen der darstellenden Kunst erwarb sie sich neben dem permanenten Selbsttraining bei Kursen im ehemaligen Kulturhaus Wolmirstedt oder der Kunsthochschule Giebichenstein.

 

Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und während der Arbeit in ihrem Beruf bemerkte sie aber mehr und mehr den Wunsch, in der Kunst einen Ruhepol finden zu wollen.

 

So begann es in Haldensleben mit der Eröffnung der Galerie „Das Einhorn" auf Schloss Hundisburg. Mehr und mehr arbeitete die Galeristin dann auch an eigenen Arbeiten während Kreativkursen oder Symposien, die sie selbst anleitete. Und schließlich kam die eine oder andere Auftragsarbeit dazu. Bis letztendlich überwiegend die eigenen Entwürfe und Ideen sich ihr Ziel auf Blatt oder Leinwand bahnten.

 

Die Vielfalt ist nicht einzugrenzen. Birte Faßelt-Knopf kombiniert die unterschiedlichsten Materialien, arbeitet abstrakt, manchmal surreal, mal gegenständlich aber plakativ, mal allegorisch oder märchenhaft, mal grafisch und mal plastisch...

 

Meist prägen die Arbeiten aber ein großzügiger, fast impressionistischer Pinselstrich und eine intensive Farbgebung.

 

Jedes Werk findet so seine eigene Aussage über ganz eigene Stilkompositionen und mit oftmals ungewöhnlichem Mix in Material und Technik.

 

Es wirkt, als wolle die jeweilige Laune jeder Bildidee ihren Stempel aufdrücken. Und so unterschiedlich, wie diese die Tagesform beeinflusst, so eigen ist auch jedes Werk - eben ein Unikat.


Um der Ausstellung eine Struktur zu verleihen, wurden thematische „Räume" erdacht. Die Künstlerin tritt somit in Dialog mit dem Betrachter. Beachten Sie also auch die Bildunterschriften, wenn Sie

 

Gartenräume
Kinderzimmer

Ort für Träume

(hier ist durchaus ab und an auch eine ironische Betrachtungsweise zugelassen!)

Raum im Innern

 

betrachten.

 

 

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